Zug des Lebens

Der Film erzählt die Geschichte der Bewohner eines jüdischen Städels, die im Jahr 1941 beschließen, sich zum Schein selbst zu deportieren, um den Deutschen zu entgehen und ins gelobte Land zu kommen. Eine jiddisch-humorvolle und melancholische Zugfahrt, bei der die märchenhaften Eindrücke am Ende nicht darüber hinweg täuschen, dass die Realität erschreckend anders war.

Zug des Lebens
 (Train de vie; F/B 1999)
 Regie & Buch: Radu Mihaileanu; 
 Kamera: Yorgos Arvanitis; Laurent Dailland; 
 Darst.: Lionel Abelanski, Rufus, Clément Hahari uva.; 
 Länge: 103 Min.; Verleih: Movienet

[NS]


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